Fördermittelberatung

Förderdschungel

Ihr Erfolg ist mein Ziel!

Sehr viele betriebliche Vorhaben sind förderfähig, z.B. Erweiterung, Gründung, Festigung/Sicherung, Modernisierung, Umstellung, Verlagerung, neue Technologie, Übernahme, Innovation, Forschung und Entwicklung, Kooperation, Messeteilnahme, Personaleinstellungen, Schulungen, Umweltschutz-/Energieeinsparmaßnahmen, Beratung.

Fragen Sie unverbindlich an, ob Ihre geschäftlichen Vorhaben förderfähig sind.

1. Leistungsumfang

a) Teil A

  • Zeitliche und sachliche Gliederung der im Zusammenhang mit den Vorhaben geplanten Investitionen, Betriebsmittel (Einmalaufwand)und personellen Maßnahmen gemäß Angaben des Auftraggebers
  • Prüfen von Fördermöglichkeiten für die geplanten Investitionen und sonstigen Vorhaben - einschließlich Betriebsmitteln (Einmalaufwand) und Personal unter Berücksichtigung von Kosten-, Sicherheiten- und Liquiditätsgesichtspunkten
  • Selektion von Fördermitteln nach Prüfung der Voraussetzungen der ermittelten Fördermöglichkeiten
  • Finanzierungskonzept unter Berücksichtigung der selektionierten Fördermittel (ggf. mit einem oder mehreren Alternativvorschlägen)
  • Planen der privaten Einnahmen und Ausgaben des Gründers (sofern es sich um eine Gründung handelt)
  • grobe Finanzplanung für drei Geschäftsjahre unter Berücksichtigung der geplanten Investitionen, Betriebsmittel und personellen Maßnahmen im Zusammenhang mit dem geplanten Vorhaben und des vorgeschlagenen Finanzierungskonzeptes u.a. mit folgendem Inhalt:
    Prämissen der Planung, detaillierte Ergebnis-/GuV-Planung. Cash Flow-Planung, Liquiditätsplanung, Planbilanzen, Umsatzplanung, Berechnung der direkten Kosten, Investitionsplanung, Personal- und Personalkostenplanung, Break-Even-Berechnung, Berechnung des sonstigen Aufwands, Darlehens- und Kapitaldienstberechnung, betriebswirtschaftliche Kennzahlen, Kapitalbedarfsplan, Finanzierungsplan
  • Feststellen der Wirtschaftlichkeit der geplanten Vorhaben
  • Tragfähigkeitsbescheinigung (sofern erforderlich)
  • Zusammenfassender Ergebnisbericht mit konkreten Vorschlägen zur Beantragung der vorgeschlagenen Finanzierung und zum weiteren Vorgehen

b) Teil B

  • Betriebswirtschaftliche Beratung im Zusammenhang mit dem geplanten Vorhaben
  • erläuternde Informationen zu den vorgeschlagenen Förderprogrammen (einschließlich der jeweiligen Richtlinie)
  • Projektskizze für die geplanten Vorhaben
  • alternativ zur Projektskizze: Businessplan für die geplanten Vorhaben (sofern eine Projektskizze nicht ausreicht), u.a. mit folgendem Inhalt: Zusammenfassung, Rahmendaten, Unternehmenskonzept und -beschreibung, interne Organisation, Qualifikation des Unternehmers bzw. des Gründers, rechtliche Grundlagen, Kapitalbedarfsplan, Finanzierungsplan, Produkt- und Leistungsangebot, Markt und Wettbewerb, Marketingstrategie, Risiken und deren Minimierung, Zukunftsaussichten, Stellungnahme zur Wirtschaftlichkeitsprognose
  • detaillierte Finanzplanung für 3 Geschäftsjahre, u.a. mit folgendem Inhalt: Prämissen der Planung, detaillierte Ergebnis-/GuV-Planung, Cash Flow-Planung, Liquiditätsplanung, Planbilanzen, Umsatzplanung, Berechnung der direkten Kosten, Investitionsplanung, Personal- und Personalkostenplanung, Break-Even-Berechnung, Berechnung des sonstigen Aufwands, Darlehens- und Kapitaldienstberechnung, betriebswirtschaftliche Kennzahlen, Nachweis der Kapitaldienstfähigkeit während der gesamten Darlehenslaufzeit
  • fachliche Stellungnahme (seitens der Kredit- und Förderinstitute erforderlich)
  • Verhandlungen mit Kredit- und/oder Förderinstituten
  • Beantragen der gemäß Finanzierungsplan vorgeschlagenen Fördermittel
  • Klären von Rückfragen von Kredit- und/oder Förderinstituten
  • alle erforderlichen Zusatzberechnungen

Auf Wunsch kann vom Berater nur Teil A durchgeführt werden, wenn der Mandant das Ergebnis aus Teil A abwarten und/oder Teil B selbst erledigen möchte.

Ihre Vorteile:

  • Minimierung des Risikos der Ablehnung durch Kredit- und Förderinstitute
  • Möglichkeit der Kostensenkung durch eigene Beantragung seitens des Mandanten
  • Alle Unterlagen werden entsprechend der Anforderungen der Kredit- und Förderinstitute erstellt.

2. Beratungsziele

a) Teil A (zu Ziffer 1 a)

  • Ermitteln des Kapitalbedarfs
  • Aufzeigen von Finanzierungsmöglichkeiten – so weit wie möglich gefördert – für die geplanten Vorhaben
  • Erstellen eines Finanzierungsplans für die geplanten Vorhaben
  • Erstellen einer groben Finanzplanung unter Berücksichtigung der geplanten Vorhaben zur Einreichung bei Kredit- und Förderinstituten
  • Feststellen der Wirtschaftlichkeit
  • Erstellen einer Tragfähigkeitsbescheinigung (sofern erforderlich)
  • Optimieren der Finanzierung der geplanten Vorhaben
  • Transparenz der Finanzdaten

b) Teil B (zu Ziffer 1 b)

  • Erstellen einer Projektskizze für die geplanten Vorhaben zur Einreichung bei Förder- und Kreditinstituten
  • alternativ zur Projektskizze: Erstellen eines Businessplanes zur Einreichung bei Kredit- und Förderinstituten (sofern eine Projektskizze nicht ausreicht)
  • Beantragen von Fördermitteln sofern bzw. so weit möglich
  • Aufzeigen von eventuellen Liquiditätsengpässen zur rechtzeitigen Ergreifung gegensteuernder Maßnahmen
  • fachliche Stellungnahme zur Wirtschaftlichkeitsprognose zur Vorlage bei Kredit- und Förderinstituten

Ihre Vorteile:

  • Ermöglichung der Vorhaben
  • Minimierung des Risikos der Vorhaben
  • Minimierung der Finanzierungskosten
  • Minimierung der erforderlichen Sicherheiten
  • Erhöhung der Liquidität

Ergänzende Informationen zum Beratungshonorar, dessen Förderung und dem Beratungsablauf sowie sonstige Hinweise stehen hier als pdf-Datei zur Verfügung.